Grundriss planen – 5 Zutaten für ein Haus zum Wohlfühlen

Grundriss zum wohlfühlen und für Lebensfreude planen.

 

 

 

 

 

In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie man ein Haus plant,

  • in dem man sich pudelwohl fühlt
  • das einem jeden Tag Freude macht
  • und das Stress reduziert

Außerdem erfahren Sie,

  • wie man Geld spart und
  • welche Fehler man vermeiden kann.

1. Den Grundriss planen: von innen nach außen planen

Den Grundriss des Hauses plant man von innen nach außen. Das heißt, man ermittelt zuerst den Raumbedarf. Das bedeutet, man stellt fest, welche Räume man braucht. Denn erst wenn man das weiß, kann man den Grundriss zeichnen. Klingt logisch, oder?

Und doch erlebe ich es immer wieder, dass über Räume wie Wohnzimmer und Schlafzimmer intensiv gebrütet wird. Mit Abstellräumen dagegen befasst man sich nur am Rande. Das hängt oft damit zusammen, dass man keine genaue Vorstellung davon hat, wie viel Lagerraum man tatsächlich braucht.

Deshalb: Bewusst an die Sache rangehen und gründlich über Nutzflächen nachdenken. Denn es ist ein Unterschied, ob man viel oder wenig Stauraum braucht.

Wenn man genau weiß, welche Räume und Flächen man braucht, bleibt während der Planung kein Platz „übrig“ und gerät nicht in Versuchung irgendwo noch einen Raum in den Grundriss hineinzuzwängen, bloß weil da noch ein paar Quadratmeter Fläche nicht verplant sind. Viel besser ist es, diese Fläche in eine harmonische Gestaltung der anderen Räume zu investieren.

Ein Beispiel: Sie zeichnen Ihren Grundriss und stellen fest, dass noch 8 Quadratmeter Fläche „ungenutzt“ sind – und machen ein weiteres Zimmerchen daraus. Sie wissen noch nicht, wie Sie es nutzen wollen und ob Sie es später tatsächlich brauchen werden.

Vielleicht hat es einen dermaßen unharmonischen Zuschnitt, dass Sie sich später immer unwohl fühlen, wenn Sie den Raum betreten. Dieses störende Gefühl begleitet Sie wahrscheinlich solange, wie Sie in dem Haus wohnen. Dabei könnte man bei guter Planung diese 8 Quadratmeter noch einem anderen Raum zuschlagen, der davon auch noch profitieren würde.

Legen wir nun mit der Frage nach dem Raumbedarf und anderen Bauteilen los:

Welche Räume und Baukörper sollen es sein?

Neben Räumen sind markante Bauteile wie zum Beispiel ein Kaminanschluss zu berücksichtigen. Wenn man einen solchen für einen Kaminofen braucht, muss der gut platziert sein, da er sich durch alle Stockwerke durchzieht.

Lassen Sie sich von der beispielhaften Liste inspirieren:

  • Wohnzimmer
  • Esszimmer
  • Küche
  • Speisekammer
  • Schlafzimmer
  • Sauna
  • Wintergarten
  • Diele
  • Kinderzimmer
  • Spielzimmer
  • Garderobe
  • Bad
  • Gäste–Toilette
  • Büro
  • Hauswirtschaftsraum
  • Bügelzimmer
  • Kaminanschluss
  • Treppenhaus
  • Hobbyraum
  • Verschiedene Abstellräume
  • Ankleidezimmer
  • Heizungsraum
  • Multifunktionaler Raum
  • Gästezimmer
  • Bügelzimmer
  • Diele
  • … ?

2. Den Grundriss planen: Die Größe der Räume

Ist der Raumbedarf geklärt, stellt man fest, wie wichtig einzelne Räume sind und welche Funktion sie haben. Daraus ergibt sich ein Hinweis für die Größe der Räume.

Dazu zwei Beispiele:

Die Küche: Liebt man frisch gekochtes Essen und werkelt gerne in der Küche, wird deren Größe anders ausfallen, als wenn man meistens nur auswärts isst oder sich nur was Schnelles kocht.

Das Esszimmer: Lädt man gerne Freunde zum Essen ein fällt der Essplatz größer aus, als wenn man lieber für sich isst.

So geht man Raum für Raum durch und diskutiert deren Bedeutung. Fragen, die man sich stellen kann, sind:

  • Heizung: Welche Heizanlage wird es werden? Daraus ergibt sich ein unterschiedlicher Platzbedarf. Eine Pelletsheizung braucht mehr Platz, als eine Wärmepumpenheizung.
  • Keller: Soll ein Keller gebaut werden? Umfragen zufolge würde die Hälfte der Leute, die ohne Keller gebaut haben, das nächste Mal mit Keller bauen. Am meisten vermissen die BewohnerInnen die Abstellräume, die ein Keller bietet.
  • Esszimmer: Befindet sich der Essplatz in der Küche oder in einem separaten Esszimmer?
  • Will man eine offene Küche? Oder soll sie als Schutz vor Kochgerüchen abgetrennt sein? Will man eine Wohnküche?
  • Wie sollen Haustür und energetischer Eingang aussehen? Größe?
  • Wohnzimmer: Größe? Braucht man einen Anschluss an einen Kamin für einen Kamin- oder Kachelofen? Wie stellt man sich die spätere Möblierung vor? Braucht man vielleicht Platz für viele Bücher oder andere Gegenstände? Sitzt man hier oft mit FreundInnen zusammen?
  • Verkehrswege: Flur, Treppe, Diele. Brauchen Sie einen Windfang? Tipp: Ausreichend Bewegungsfläche vorsehen.
  • Schlafzimmer: wollen Sie den Kleiderschrank im Schlafzimmer haben oder ein separat begehbares Ankleidezimmer?
  • Gäste-Toilette: Größe?
  • Wollen Sie einen Erker? Größe?
  • Brauchen Sie einen Abstellraum für Stauraum für Krempel, alte Kisten, Winterschuhe, Wintersportausrüstung, Kofferlager, nicht benutzte Dekorationsartikel, Lebensmittelvorräte, Gartengeräte, Terrassen-Pflanzen zum Überwintern…? Ich finde, dass das ein Bereich ist, der schwer einzuschätzen ist. Und hat man zu viel Lagerfläche besteht das Risiko, dass sich Gerümpel ansammelt.
  • Hauswirtschaftsraum?
  • Wie ist es mit einem Multifunktionsraum? Wollen Sie einen Raum haben, den Sie flexibel nutzen können?

Bei der Verteilung des Platzes ist auf harmonische Proportionen und Größen zu achten. Ein Eingangsbereich, in dem man sich durchquetschen muss ist genauso schwierig für das spätere Leben wie eine Wohnhalle, in der man sich verliert, weil sie viel zu groß ist.

3. Den Grundriss planen: Viel Geld sparen

Ein Wort zum Gästezimmer. Gästezimmer sollen wirklich nur vorgesehen werden, wenn oft Freunde übernachten. Denn Räume sollen regelmäßig „bewegt“ werden, sonst dümpelt Energie vor sich hin und macht einem das Leben schwer.

Wenn nur ein- oder zweimal im Jahr Leute übernachten, hat man nicht nur stockende Energie, sondern auch viel Geld verbraten. Denn jeder Raum kostet beim Bauen Geld. Und das nicht nur auf dem Stockwerk, auf dem sich das Gästezimmer befindet, sondern auch auf allen anderen Etagen.

Angenommen, man braucht mehr Grundfläche, weil man meint, ein Gästezimmer zu benötigen. Und weiter angenommen, man baut ein Haus mit drei Stockwerken. Dann braucht man die Mehrfläche in jedem Stockwerk.

Dazu ein Rechen-Beispiel: Angenommen, ein Quadratmeter Wohnfläche kostet an Baukosten inklusive Innenausbau 1.800 Euro. Das Gästezimmer soll 10 Quadratmeter haben. 10 x 1.800 Euro ergeben 18.000 Euro.

Da man das Gästezimmer nicht in die Luft hängen kann, braucht man die gleiche Fläche auch noch in den anderen Stockwerken. Bei zwei Stockwerken (Erdgeschoss und Dachgeschoss) ergibt 2 x 18.000 Euro = 36.000 Euro.

Wenn dann vielleicht noch eine Nutzfläche im Keller dazu kommt, mit, angenommen 1.200 Euro Kosten je Quadratmeter kommen nochmal 10 x 1.200 Euro ergibt 12.000 Euro  dazu. Man kommt auf eine Gesamtsumme von 36.000 Euro für das Gästezimmer. Das mag vielleicht übertrieben erscheinen, aber ich glaube, Sie wissen, was ich meine.

Für das Geld, das ein kaum genutzter Raum beim Bauen kostet, kann man die seltenen Übernachtungsgäste jahrelang in einer Pension oder einem Hotel unterbringen. Das ist günstiger, als ein Gästezimmer dafür zu bauen.

4. Den Grundriss planen: Die Raumaufteilung nach Feng Shui

Die Raumaufteilung erfolgt nach verschiedenen Gesichtspunkten, die man teilweise gegeneinander abwägen muss, weil sich manchmal nicht alles unter einen Hut bringen lässt.

a) Der Eingang oder die Vorderseite des Hauses

Jedes Haus braucht nach Feng Shui eine Vorderseite, aus der Energie für gute Zukunftsperspektiven zufließt. Der energetische Eingang ist nicht immer mit der Haustüre identisch. Steht dieser Eingang fest, ist im Inneren genügend Platz (unter Berücksichtigung der späteren Möblierung) einzuplanen.

b) Die günstigen Himmelsrichtungen

Jeder Mensch hat laut Feng Shui vier günstige Himmelsrichtungen und vier ungünstige. Das bedeutet, dass einem der Aufenthalt in den günstigen Himmelsrichtungen Kraft gibt, was dazu führt, dass man sein Leben leichter nach seinen Wünschen gestalten kann.

Deshalb ist es vorteilhaft, Zimmer, in denen man wahrscheinlich viel Zeit verbringen wird wie beispielsweise das Schlafzimmer, das Wohnzimmer, die Küche, der Hobbyraum oder ein Büro in persönlich günstigen Himmelsrichtungen unterzubringen.

Während man sich in den Räumen befindet, zapft man unterstützende Energie an, ohne etwas dafür tun zu müssen.

c) Die Mitte

Die Mitte des Hauses bleibt frei von Wänden und Bauteilen.

d) Treppen

Der Lebensbereich, in dem sich die Treppe befindet, unter der ständigen Bewegung, dem auf und ab leiden. Denn Treppen verbinden verschiedene Stockwerke miteinander und zeigen Bewegung an. Durch die der Treppe innewohnende Bewegung ist es schwierig, Energie und damit dem Lebensthema, in dem die Treppe ist, Halt zu geben.

Deshalb ist es wichtig, von vornherein zu entscheiden, wo die Treppe hin soll, welcher Lebensbereich nachrangig ist. Wobei es „nachrangig“ nicht gibt. Denn alles hängt mit allem zusammen. Man trifft lediglich die Entscheidung, was man meint, womit man am besten klar kommt, wenn ein Lebensthema von Anfang an mehr Aufmerksamkeit braucht.

Die Treppe gehört nicht in die Mitte oder in die Rückseite des Hauses.

e)  Die Lebensthemen

Im Leben eines jeden Menschen gibt es Themen, die einem wichtig sind. Zu den Lebensthemen nach Feng Shui gehören:

Beruf, Karriere und Lebensweg: Will man einen Arbeit, die Spaß macht, die sich nicht wie Arbeit anfühlt, weil man so begeistert ist? Welches Leben will man führen?

Beziehung und Partnerschaft: Will man eine harmonische Partnerschaft, eine liebevolle, gut funktionierende Beziehung? Nachbarn.

Familie: Wie stellt man sich die Beziehung zu den Familienmitgliedern und zur Herkunftsfamilie vor? Umgang mit Autoritätspersonen.

Kinder: Hat man Kinder?

Private Projekte und Kreativität, Hobbys: Hat man Hobbys, denen man leidenschaftlich gerne nachgeht oder brauchen sie viel Platz? Lebensfreude spüren.

Anerkennung: Ist einem Anerkennung durch andere wichtig? Selbstausdruck, Ansehen, Erfolg.

Kontemplation, Erkenntnis, Erleuchtung, Wissen: Will man den Lebenssinn finden? Ist man wissbegierig? Will man zur Ruhe kommen? Meditiert man gerne?

Hilfreiche Freunde: Sind einem Freundschaften wichtig? Unterstützung.

Geld und Wohlstand: Will man immer genug Geld haben, um sich das leisten zu können, was man haben möchte? Innerer und äußerer Reichtum.

Ein paar Beispiele für die Raumaufteilung:

– Der Hobbyraum:

Angenommen, man plant einen Hobbyraum. Dieser kann entsprechend der Lebensthemen im Westen eingeplant werden. Oder er wird an den günstigen Himmelsrichtungen der NutzerInnen ausgerichtet. Das kann dazu führen kann, dass sich der Hobbyraum in einem anderen Lebensbereich wie Geld und Wohlstand befindet.

– Das Schlafzimmer:

Das Schlafzimmer kann unter dem Aspekt der Lebensthemen im Südwesten (Lebensbereich Beziehung und Partnerschaft) liegen. Genauso gut kann es im Südosten liegen, wenn das die günstigen Himmelsrichtungen der BewohnerInnen sind, denn es spricht nichts dagegen, sein Geld im Schlaf zu verdienen. Ich plädiere für die Ausrichtung nach den günstigen Himmelsrichtungen, so dass es noch mehr Varianten gibt.

– Die Küche:

Legt man den Schwerpunkt auf die Himmelsrichtungen (was ich empfehle) und die günstige Himmelsrichtung befindet sich im Südosten (Wohlstand, Geld) lässt sich hier die Speisekammer einplanen. Voraussetzung ist, dass man damit Wohlstand verbindet (wenn man sich beispielsweise hochwertige Lebensmittel leistet).

– Das Wohnzimmer:

Das Wohnzimmer hat viele Funktionen. Für manche ist es ein Ort, um mit Freunden und Familienmitgliedern eine schöne Zeit miteinander zu verbringen. Die hilfreichen Freunde findet man im Nordwesten.

f) Die Räume nach Yin- und Yang-Kriterien verteilen

Yin-Räume wie das Schlafzimmer und andere Rückzugsorte bringt man im Yin-Bereich des Hauses unter. Der Yang-Bereich eines Hauses befindet sich oft im Eingangsbereich, ist aber auch noch von anderen Faktoren wie Straßen, Lichteinfall, Stockwerk und ähnlichem abhängig.

g) Anordnung von ausgewählten Räumen

Im Grundriss die Toilette nicht über dem Eingang, über oder neben der Küche und nicht neben oder über der Speisekammer planen.

Das Elternschlafzimmer nicht in einem tieferen Stockwerk als das Kinderzimmer planen, es soll zumindest auf der gleichen Etage liegen.

5. Den Grundriss planen: was man innen sonst noch berücksichtigen kann

a) Ecken, die in den Raum hineinragen

Ideal ist es, wenn weder auf Daueraufenthaltsplätze wie ein Bett oder ein Sofa, noch auf Laufflächen, an denen man oft vorbei muss, eine Ecke in den Raum hinein ragt.

b) Tür-Tür- und Tür-Fenster-Linien

Hat man die Räume verteilt, überlegt man sich, wo die Türen sein sollen. Nach Möglichkeit vermeidet man Tür-Tür- oder Tür-Fenster-Linien, durch die Energie zu schnell abfließt und die BewohnerInnen schwächt.

Es gibt immer wieder die Überlegung, Blickachsen anzulegen, die von der Haustür durch das ganze Haus führen. Sie lenken den Blick sofort beim Betreten durch das Haus wieder aus dem Haus hinaus in den Garten. Das ist aus Sicht von Feng Shui nicht sinnvoll.

6. Den Grundriss planen: Die vier bedeutsamsten Fehler bei der Planung aus Sicht von Feng Shui

a) Zu wenig Platz

Räume, die einem nicht wichtig erscheinen, werden gerne stiefmütterlich behandelt und auf den kleinstmöglichen Platz beschränkt. Das betrifft vor allem Eingangsbereiche, Gäste-Toiletten und Verkehrswege. Lebt man mit solchen engen Nebenräumen, muss man sich – gefühlt – durchquetschen, hat kaum Luft zum Atmen. Frei sein fühlt sich anders an.

Im Hinblick auf Feng Shui gibt es keine weniger wichtigen Räume. Denn Energie fließt idealerweise überall gut. Dann kann sie einen in jeder Beziehung unterstützen, und nicht in den großzügig geplanten Lebensthemen, auf die man von vornherein besonders achtet.

Flure, Gäste-Toiletten und Treppen braucht man. Aber man kann sie so oder so konstruieren. Die „weniger notwendigen“ Lebensbereiche sollen nicht von beengten räumlichen Verhältnissen geschwächt sein. Schließlich will man sich im ganzen Haus wohlfühlen. Das gelingt am besten, wenn man auch „das-ist-nur-ein-xy-Raum“-Räume entsprechend dimensioniert und nicht auf ein Minimum beschränkt, wo man so grade eben durchkommt.

b) Zu wenig Stauraum

Wer nicht gerade MinimalistIn ist, braucht genügend Abstellflächen und Stauraum.

c) Zu kleine Vorderseite des Hauses / energetischer Eingang

Der Eingang ist für die Zukunftsperspektive wichtig. Denkt man bei der Planung des Hauses nicht an die potentielle Vorderseite des Hauses, die für den Energiefluss entscheidend ist, besteht die Gefahr, dass diese Zone im Inneren zu klein gerät und man sich damit nicht wohl fühlt.

d) Blickachsen, die auf Durchzug schalten

Wer eine Blickachse von der Haustüre bis zum anderen Ende des Hauses plant, entzieht dem Haus von vornherein Energie. Dieser „Durchzug“ für dazu, dass Energie schneller wieder aus dem Haus hinaus ist, als man “Durchzug” sagen kann.

Einen Grundriss für ein glückliches Leben planen

Einfamilienhaus planen, das Freude macht.

Ein Grundriss ist nicht allein deshalb gelungen, weil man einen einzelnen Aspekt wie die Lebensthemen berücksichtigt hat. Ein Haus nach Feng Shui zu planen ist viel komplizierter, weil verschiedene Methoden dazugehören und zu kombinieren sind.

Erst dann baut man sich ein Haus, von dem man das Gefühl hat, das meiste richtig gemacht zu haben. Erst dann baut man sich ein Haus zum glücklich sein.

Sonja Berndl

Herzliche Willkommen! Ich heiße Sonja Berndl, bin zertifizierte Feng-Shui-Beraterin und Autorin eines Feng-Shui-Buches. Hier bekommen Sie Infos, Tipps und

One thought on “Grundriss planen – 5 Zutaten für ein Haus zum Wohlfühlen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

eins × eins =